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Orgonit bricht die HAARP-Barriere am Krugerpark

Orgonitsafari am Kruger Park I - Die Beinarbeit

Dezember 2003Erschreckende Nachrichten über die drohende Dürrekatastrophe für grosse und für die Landwirtschaft kritische Teile Südafrikas wurden mal wieder aus allen Organen der gleichgeschalteten Presse in unserem Land verkündet.

Citizen schlagzeile vor der Orgonexpedition

Typische Überschrift: Hier "The Citizen" vom 18. Dez. 2003.Es war dasselbe wie letztes Jahr als wir die Pläne der NWO Strategen schon einmal massiv durchkreuzt hatten und sie später zugeben mussten, daß sich "El Nino" (Ich nenne diese Wetterphänomen "EL HAARPO") nicht so entwickelt hatte, wie erwartet. (lies: HAARP hatte nicht so funktioniert wie geplant).In Diskussionen mit Don Croft auf unserer gemeinsamen Reise nach Uganda, wurde die Idee entwickelt, dass möglicherweise die hauptsächlichen HAARP-Installationen an der Küste (Kwa Zulu Natal) und der östlichen Landesgrenze zu Mosambik (Kruger Park) sein könnten, um das Eindringen von Meeresfeuchtigkeit abzublocken. 

Karte der HAARP – Verdachts zornen vor der Orgonexpedition

Etwas blockiert die Feuchtigkeit, die vom Indischen Ozean ins Landesinnere strömen sollte!Wir entschieden uns, die Aufgabe in 2 Teile zu splitten.Erst das Gebiet des östlichen Mpumalanga (früher Eastern Transvaal) und die südöstliche Limpopo-Provinz und dann die Küste von Natal.Dieser Report ist über den ersten Teil, von dem wir die endgültige Wende zum Besseren in dem Anhaltenden Wetterkrieg über dem südlichen Afrika erwarten.Die Beinarbeit.Mein "Kampfgefährte" Trevor und ich brachen am Nachmittag des 18 Dezember auf, "bewaffnet" mit 170 TBs, 1 HHG und 12 "ätherischen Rohrbomben" zur Wasserbehandlung. Ebenfalls in unserem Arsenal befand sich ein 7 rohriger Cloudbuster der stark mit verschiedenen Halbedelsteinen aufgerüstet war. Dieser war zum Verbleib im Timbavati WIldreservat nahe dem Krugerpark bestimmt.Auf unserem Weg zum Zielgebiet fuhren wir auf der N4 Richtung Nelspruit. Schon zum Anfang erregte die drohende Silhouette des Kohlenkraftwerks in Kendall unsere Aufmerksamkeit. Wir nahmen die erste Ausfahrt und fanden unseren Weg über verschiedene Landstrassen.Die Atmosphäre war sehr negativ. Schwefliger gelber Qualm quoll aus den 2 gigantischen Schornsteinen in einen schmutziggrauen Himmel. DOR DeLuxe dachte ich mir.Da das Kraftwerk weit abgezäunt war, blieb uns keine Wahl, als es weit mit Orgongaben zu umringen. In diesem Falle konnten wir nur 2 Seiten erreichen, aufgrund von Straßenabsperrungen. Während wir damit beschäftigt waren, entdeckten wir einen grosen Teich, nicht weit von dem Kraftwerk. Da Don mich darauf aufnerksam gemacht hatte, daß unter konventionellen Kraftwerken häufig Mini-AKWs versteckt werden, um den Energiebedarf der verschiedenen NWO-Geheimprojekte abzudecken, dachte ich sofort an einen Kühlwasser-Teich. Der Teich hatte einen ekligen, fauligen Geruch und ungesundes stagnierendes Wasser mit starkem Algenwachstum.Ein Versuch mit dem Pendel* zeigte an, daß dies wahr sein könnte. Wir behandelten den Teich mit 2 ätherischen Rohrbomen (keine Sprengstoffe hier, für die, die neu in dem Thema sind) Der darauf folgende Energieschub war unmittelbar und sehr stark.Ich habe unlängst eine neue Energiesensitivität in den Beinen entwickelt. Wenn etwas Bedeutendes beim Orgonbehandeln passiert, besonders im Zusammenhang mit Untergrundbasen und Ähnlichem, bekomme ich ein neuerdings immer ein kribbelndes Gefühl in den Beinen. Es ist am stärksten in den Füßen und reicht etwa bis zu den Knien*Das "Pendeln" ist eine Technik um unsere höhere Intuition zu erschließen, unsere unbewußte Art, Dinge zu wissen. Man fragt eine klar gestellte "Ja oder Nein" Frage und wartet, welche Antwort das Pendel gibt. SIe können Ihr Pendel "kalibrieren", indem sie das Wort "Ja" mehrfach wiederholen. DIe Reaktion des Pedels wird in Zukunft Ihr persönliches "Ja". Dasselbe wiederholen sie für "Nein" und "Keine Antwort". Während dieses "Pendulum Dowsing" sicher nicht 100% zuverlässig ist, stellt es doch einen wirksamen Weg dar, mentale Blockaden zu überwinden und bessere Resultate im Vertrauen auf intuitive Führung zu erreichen. Auf dieser Reise benützten wir das Pendel sehr viel um beinahe jeden Aspekt unserer Arbeit zu entscheiden, außer dem übergeordneten strategischen Ziel. Die Resultate waren sehr positiv.Noch heißer war das Schauspiel, das uns die "Operatoren" (Schutzengel, Trevor nennt sie "Tachini" nach irgendeinem New-Age-Konzept) darboten. Trevor sagte, daß diese wohlwollenden Wesenheiten ihre Dankbarkeit häufig durch extrem gesteigerte Luminosität der Atmosphäre zumAusdruck bringen.Nun, das ist genau was wir zu Sehen bekamen.

Orgonit entfernt DOR von Kohlekraftfurerken

Die braungraue Soße ist verschwunden und selbst die Abgase von den Schornsteinen sehen irgendwie beinahe gesund aus. Leider habe ich versäumt, ein Foto vor der Behandlung zu machen. Das Foto kann die Atmosphäre extremer Freude und Luminosität, die an der Szene nach der Behandlung herrschte, nur unvollkommen wiedergeben.

von DOR zu POR der Effekt des Orgonit

Der Himmel veränderte sich vollständig innerhalb von ein paar Minuten. EIn Postkartensonnenuntergang rundete das Bild ab.Die Nacht verbrachten wir auf einem Campingplatz im Wald bei unserem Freund Christo, der ein paar erfreuliche Beobachtungen bezüglich seines neuen Cloudbusters zum Besten gab. Er hatte kürzlich einen sehr merkwürdigen Regenfall gehabt, der nur in einem Radius von 500 Metern niederging und auf den CB zentriert war. Auch auf dem mentalen Gebiet hatte der CB"Wunder" bewirkt, indem er die Beziehung zu seiner Ex-Lebensgefährtin glättete, die nach der kürzlich vollzogenen Trennung sehr spannungsreich gewesen war, wobei die Beiden aber noch durch den gemeinsamen Betrieb ihrer Reitertouren verbunden sind.Als wir durch Nelspruit kamen, sahen wir häßliche Chemtrails. Im Verlauf des Tages, zugebracht mit intensiver Orgonbehandlung der Gegend, lösten sie sich allerdings in hübsche Cumuluswolken, zunächst allerdings noch immer entlang der durch die Sprüher angelegten Streifenstruktur, erst später in lebendigere Muster übergehend, auf.

Chemtrails bei Nelspruit vor dem Orgonit – Beschenken

Chemtrails bei Nelspruit.Wir busteten unseren Weg zum südlichen Malelane Eingang des Krugerparks, nicht ohne unterwegs das Township Ka Nyamazane einer intensiven Behandlung zu unterziehen, ein typisches sendergespicktes ehemaliges "Homelandgebiet" mit mehreren HAARP-Anlagen, (zu erkennen an der nahen Gruppierung von meist 3 starken Sendern, was die Erzeugung gerichteter Energiebeams ermöglicht) eines davon von erheblicher Größe.Vor der Abfahrt hatte ich die wahrscheinlichen Standorte der HAARP-Anlagen versucht mit dem Pendel zu lokalisieren und bisher hatte sich das als einigermaßen akkurat herausgestellt.Eine besonders fette Ansammlung war gleich beim Malelane Eingang, aber leider wurde ihre Bedeutung für die "andere Seite" durch weiträumige Einzäunung und abgeschlossene Tore bestätigt.Dies ist generell kein Problem, sondern zwingt uns lediglich mehr "Munition"zu verwenden als normalerwiese nötig. Eine Anlage, die normalerwise mit 3-4 TBs "ruhiggestellt" werden könnte, braucht so z.B. 10. In diesem Fall, besonders da wir das Ziel aufgrund der Geländeverhältnisse nicht umrunden konnten, legten wir eine Spur von etwa 10 TBs im Abstand von ca. 250m.Die Annzahl kann mit dem Pendel angenähert werden. (2 mehr als das Pendel suggeriert ist dabei mein Motto).Wir kürzten durch den Krugerpark ab, so daß wir beim Numbi-Eingang nahe Hazyview, unserem nächsten Zielgebiet herauskamen. Die Landschaft im Krugerpark war extrem trocken und alle Tiere hatten sich versteckt.Langsam in Richtung Hoedspruit vorwärtskommend, behandelten wir alle HAARP Anlagen* und die meisten freistehenden Sendetürme. Wir ließen allerdings einige der ungünsig zu erreichenden kleineren Türme aus, um Zeit und "Munition" zu sparen.*Schon zwei "Mobilfunk" - Türme, in großer Nähe aufgestellt,können offensichtlich den gerichteten Energiestrahl erzeugen, der so charakteristisch für HAARPs Fähigkeit, die Atmosphäre an einem beliebigen Punkt extrem mit konzentrierter Mikrowellenstrahlng aufzuheizen, ist. Wenn sie, besonders in dünn besiedelten ländlichen gebieten Gruppen von drei solchen Türmen sehen, ist es zweifelsfrei HAARP. Es ist natürlich immer angebracht, auch einzelstehende Mikrowellentransmitter mit Orgonit zu behandeln, da sie ja ebenfalls zur Aufrechterhaltung des lebensfeindlichen DOR-Feldes beitragen.Die Nacht verbrachten wir in einem "Bed and Breakfeast" in Hoedspruit. Am Morgen erledigten wir die örtliche Türme und statteten der für ihre Beteiligung an Wettermanipulationsversuchen bereits notorischen Hoedspruit-Luftwaffenbasis einen Besuch ab.The HAARP stuff there is very well visible, but security is tight and fencing wide and far around the base.Das kostete uns eine HHG und eine "Perlenschnur" von 8 TBs, ausgelegt unter den mißtrauischen Augen des bewaffneten Postens am Eingangstor der Basis. (Er konnte nicht sehen was und wo wir versteckten, wunderte sich aber wohl, warum wir den ganzen Weg gefahren waren und dann keinen Versuch gemacht hatten, die Basis zu betreten, da die Straße nirgendwo sonst hinführt. Würde sagen, der Posten machte ganz einfach seinen Job).Als nächstes wichtiges ZIel war durch das Pendeln Phalaborwa ermittelt. Nach einer etwas monotonen Fahrt auf meist völlig gerader Straße durch abgezäunte Wildfarmen, mit flachem Akazien-Buschfeld, sahen wir ein paar unwirkliche Berge im Jumbo-Format auf uns zukommen. Minenabraumberge! Wir fühlten uns magisch von den schlechten Vibrationen dieser Stelle angezogen. Der Jagdinstinkt war voll entbrannt.Wir fanden unseren Weg durch ein weitläufiges Industriegebiet auf das Minengelände, das von einer Gesellschaft namens FOSKOR betrieben wurde. Es war eine gigantische Tagebau-Mine.Der höchste Abraumberg hatte eine Menge Masten auf dem Gipfel und war glücklicherweise als "Ausguckpunkt" ausgeschildert.Wir konnten ungehindert dort hochfahren und einige Geschenke hinterlassen.

FOSKOR minenabraumhalde mit Türmen vor dem Orgonit

Riesenabräumberg mit Masten - Wer würde nicht versuchen da hin zu gelangen?Oben angekommen, sah das verschiedene Funkgerät eher harmlos aus. (einige Sender sogar mit Solarpanelen betrieben) Es war aber ein merkwuerdiges Summen in der Luft, wie von der Lueftung von etwas ganz Großem innerhalb der Berges. Eine Untergrundbasis? Das Pendel "bestätigte" diese Annahme.(Ich habe beschlossen, die Resultate des Pendelns weder zu glauben noch nicht zu glauben, sondern sie lediglich als Arbeitshypothesen zu betrachten, die solange aufrechterhalten bleiben, bis andere Ueberlegungen dies verbieten. In diesem Fall sollte unsere Vermutung jedoch ein paar Wochen später von einem Mann mit Geheimdiesntkontakten bestätigt werden).Das Resultat unserer Behandlung war ein spürbarer Energieschub und ein gigantisches blaues Loch, das sich ueber uns öffnete. 

Sak so aus als ab dort auch unteridisch Einiges los war – orgonit zur  Hilfe

Eher harmlose Hardware hier, aber es scheint das dort etwas im Untergrund versteckt ist. Ich hatte versucht, das blaue Loch mit einer 360 Grad Drehung meiner Digitalkamera zu erfasen, aber mußte den kurzen Film nachher löschen, weil er zuviel Platz auf dem Speicher wegnahm.

Künstliche Landsdaft bei Phalaborwa mußte mit Orgonit beschenkt werden

Eindrucksvoll aber furchterregend

Eine vom Menschen transformierte Landschaft. Eindrucksvoll aber auch furchterregend. Eine andere Bergipfel-Anlage kam in wurde von hier aus sichtbar. Leider stellte sie sich als vom Minengelände unnerreichbar heraus. Nachdem wir alle möglichen Sackgassen in dieser Mondlandschaft ausprobiert hatten, wobei wir auf riesige, 10m hohe Abraumlaster stießen, mußten wir uns mit der schon bewährten "Perlenschnurtechnik" zufrieden geben.Der Nachteil dieser Technik ist wie gesagt der hohe Munitionsverbrauch, aber manchmal geht es eben nicht anders.Nachdem dies getan war, fuhren wir weiter nach Tzaneen, nicht ohne weiterhin auf dem Weg Gaben zu hinterlassen. Dort gab es im wesentlichen eine große HAARP Anlage und ein paar einzelstehende Tuerme, die wir schnell erledigten. Allerdings konnten wir von hier in der Entfernung eine riesige Anlage auf der Bergkette ausmachen.Puuuh! Dachte ich in Erwartung der bevorstehenden Suchfahrt auf endlosen Fortwegen im Wald, mit dem bereits in Mitleidenschaft gezogenen Fahrzeug.Trevor war allerdings schon sehr aufgeregt und wollte unbedingt dorthin und das Pendel suggerierte, daß es wichtig sei.Zögernd stimmte ich zu. Es kostete uns etwa 4 Stunden und eine Menge Fluchen auf meiner Seite, da die brave "Miss Bitchi" (mein 10 Jahre alter Misubishi Pajero) noch ein paar mehr Schläge einstecken mußte. Aber wir erwischten 2 große Gipfel-Sendeanlagen, die beide allein die ganze Mühe gerechtfertigt hätten.

Magoebaskloof Gipfel 1

Magoebaskloof Gipfel-Sendeanlage 1Eine dieser Anlagen hatte ein bunkerartig verstärktes fensterloses Betongebäude, daß den Verdacht auf militärische Zwecke erweckte.

Magoebaskloof Gipfel-Sendeanlage 2

Magoebaskloofgipfel 2

Magoebaskloof Gipfel-Sendeanlage 2.Gerade vor EInbruch der Dunkelheit verliessen wir den Wald und rollten zurück in Richtung unserer nächsten Übernachtung im Timbavati Wildreservat nahe Hoedspruit.

Unsere Expedition

Der dunklere Hintergrund zeigt das Gebiet der Exkursion. Blaue Punkte sind Orgonit-Gaben.Miss Bitchi die unbesungene Heldin.Während der ganzen Reise war Miss Bitchi von verschiedenen Gebrechen geplagt, die angelegt waren uns zu verlangsamen. (Ein Schelm wer hier eine Intervention der bösen Mächte vermutet) Sie verlor soviel Automatikgetriebeöl, daß sie etwa alle 200 km eine "Blutransfusion" brauchte und hatte dann einen elektrischen Totalausfall mitten im Gelände, weit weg von jeder Staße in sengender Hitze.Es stellte sich heraus, daß in der Hitze ein Kabelisolierung geschmolzen war und einen Kurzschluß verursacht hatte, der die Hauptsicherung durchgeknallt hatte.(Wir sollten später feststellen, daß die beiden Probleme zusammenhingen und durch die schlampige Reparatur eines früheren Unfalles verursacht waren).Wir reparierten es in kurzer Zeit, da wir schon an diese Art von "Verzögerungstaktik" auf unseren Exkursionen gewöhnt waren. Speziell wenn wir uns einem wichtigen ZIel näherten, hatte sich das schon zu einem Kennzeichen unserer Trips entwickelt. Keine Zeit zu verlieren, aber es ist schwer, sich des Gedankens zu erwehren, daß diese scheinbar unverbundenen Vorkommnisse von den "dunklen Mächten" als Hindernisse in unseren Weg geworfen werden.Natürlich vergeblich...


Orgonit macht Regen am Krügerpark 

Zunächst - deprimierende Aussichten 

Wir waren die Nacht zuvor in Timbavati (ein privates Wildreservat, das zum Krugerpark hin für Tiere offen ist) angekommen. (Samstag den 20 Dezember) Der Himmel sah alles andere als vielversprechend für Regen aus, eher blaßblau, neblig und die Gegend war knochentrocken. Im Wesentlichen hatte es hier in dieser Saison noch keinen Regen gegeben. Ich war etwas niedergeschlagen, weil anscheinend unsere 2-tägigen Bemühungen noch zu keinem sichtbaren Resultat geführt hatten. Die Szenerie an unserem Übernachtungsort war allerdings abgesehen von der Trockenheit überwältigend schön: Einfache Grashütten, simpel aber elegant gemacht, ein herrlicher Ort zum Entspannen.

orgonit-team in timbavati

Schlafhütte, aus einfachen Rundhölzern und Gras konstruiert.Es war brüllend heiß, sodaß wir erfreut waren, einen kleinen Swimmingpool vorzufinden.

Der Pool, hier schon mit CB (Foto nicht in chronologischer Reihenfolge)
Nach einem kleinen Frühstück holte ich den CB aus dem Auto und steckte die Rohre in die Basis.Unmittelbar danach begann eine kühlende frische Brise aus östlicher Richtung zu wehen. (Von Mosambik/Indischem Ozean wo die Feuchtigkeit ja auch herkommen sollte),Es waren am Anfang praktisch keine Wolken in der Luft sichtbar. Ich trug den CB zu dem Sitzplatz am Pool und begann Ihn auf kleinste Ansätze der Wolkenbildung zu richten. Sie sahen etwas HAARP-ig aus und was jetzt pasieren sollte, hatte ich in meinem Leben noch nicht gesehen.Ein verblüffender Einblick in die Wirkungsweise von HAARP,Wohin auch immer ich den Cloudbuster richtete, erschienen innerhalb weniger Minuten gerippte "Skelettstrukturen", beinahe wie mit Licht gezeichnet. Bei längerer CB-Bestrahlung bekam diese Struktur etwas mehr "Fleisch" und formte sich zu den typischen HAARP-Fischgrätmustern. Bei weiterer Bestrahlung formten sich aus diesen Mustern mehr Cumulus-artige Wolken, immer noch dem ursprünglichen Muster folgend.Ich versuchte mir dies wie folgt zu erklären:HAARP scheint ganz einfach den Wassergehalt in den höheren Schichten der Atmosphere zu "mikrowellieren", genau wie ein Glas mit Wasser in der Haus-Mikrowelle zum Kochen gebracht und schließlich verdampft wird. (Ich hoffe, SIe haben Ihre schon abgeschafft, da sie jegliches Essen in radioaktiven Giftmüll verwandelt)Das heißt, das Wasser existiert als erhitzter Dampf (daher der milchige Eindruck) und kann nicht zu Wassertröpfchen auskondensieren, die Bedingung für jede Regenwolkenbildung.Das starke positive Orgonfeld des Cloudbusters "beruhigt" offensichtlich die starke durch die Hochenergie Mikrowellenstrahlen erregten Wassermoleküle. (Zukünftige Wissenschaftler werden hoffentlich diese Zusammenhänge genauer erforschen und beschreiben können) Dadurch kühlt der Wasserdampf ab, erreicht die Wasserdampfsättigung von 100% Luftfeuchtigkeit und wird im Gefolge als weißer Dampf (Wolken) sichtbar. Das Interessanteste war die relativ kurze Zeit, in der der Himmel unter dem Einfluß des CBvon "wolkenlos" zu den oben beschriebenen Fischgrätmustern transformiert wurde. Diese Muster folgen natürlich den elektromagnetischen Feldlinien, da im starksten Feldbereich am meisten Wasserdampf gebunden wird.Vielleicht ist meine Entdechung für die meisten Orgonaktivisten nichts Neues. Ich hatte jedenfalls noch nie so klar die "misteriöse" Wirkungsweise von HAARP so klar und verständlich mit eigenen Augen gesehen. Es ist in der Tat ein Verbrechen gegen die Menschheit, das hier unter Benutzung einer extrem kostspieligen technischen Infrastruktur im globalen Ausmaß begangen wird.Die Dinge, die Trevor und ich an jenem Sonntag zu sehen bekamen, sind natürlich normalerweise nicht für menschliche Augen bestimmt. Es ist ein Lapsus im Szenario der Gegenseite, (der "Neuen Weltordnungs-Elite") daß unsere einfache Technologie die Eigenschaft hat, die sonst unsichtbare Wirkungsweise ihrer Energiewaffen sichtbar zu machen, sozusagen zu demaskieren. Leider waren wir von dem Gesehenen so erregt, daß der Gedanke, die Kamera zu holen erst auftauchte, als das Schauspiel schon vorbei war. Regen machen.Wir genossen weiterhin die Einsamkeit in dieser beinahe ungestörten Wildnis. (Wenn sie auch gefährlich ausgetrocknet war) Wir hatten einen phantastischen überblick über ein breites ausgetrocknetes Flußbett mit Haufen von Elefantendung und anderen Tierspuren, aber die großen Tiere wollten sich in der drückenden Hitze nicht zeigen.

Trevor sitzt am Pool und beobachtet einige kleinere Tiere.Ich war jetzt mit meinem Pendeln schon etwas selbstbewußter geworden und benützte es nun um die Richtung und Neigung des CBs laufend zu optimieren, indem ich einfach das Pendel ständig fragte, ob dies noch die bestmögliche Position sei, um in kürzester Zeit Regenfall zu erzeugen. Immer wenn das Pendel "Nein" sagte, benützte ich es um die Position aufs Neue zu optimieren.

Der Himmel etwa 1 Stunde nach Aufstellen des CB - etwas Wasserdampf ist schon zu sehen.Ich hatte noch nie die Zeit gehabt, so einen ganzen Tag mit einem CB ungestört herumzuspielen und die Effekte zu beobachten. Ich nahm ihn mit in den Pool, (wegen des Radionics-Effekts, Anziehung von Struktureller Ähnlichkeit) lehnte ihn hierhin, dann dorthin, wirklich ein Riesenspaß.Es gelang uns, eine recht eindrucksvolle Regenfront zu "züchten", aber zu meiner Enttäuschung gingen alle die "schwangeren" Wolken über unsere Köpfe ins Hinterland. Gegen 3 Uhr nachmittags bekam ich ein paar Regentropfen ins Gesicht, aber weiter passierte nicht so viel bis etwa 5.30 Uhr. 

etwa 2 oder 3 Uhr nachmittags.Zu diesem Zeitpunkt war die Masse der Wolken über unsere Köpfe westwärts gezogen und wir sahen große "Regenwände" im Westen herunterkommen und hörten mild grollenden Donner in der Entfernung.Die Belohnung,Gegen 5.30 machten wir uns dann fertig zum Aufbruch, inmitten eines beginnenden feinen Nieselregens. Ich dachte mir, vielleicht fängt der richtige Regen jetzt an, wenn wir uns von dem Manager und seiner Frau verabschieden.

Der Himmel direkt vor unserem Aufbruch.Und so sollte es sein:Wir fanden die Frau des Managers, die bisher noch nichts von unseren Sachen gesehen hatte. Wir zeigten ihr den Ort, wo wir den Cloudbuster dauerhaft plaziert hatten und begannen zu erklären, was das ist, und wie es funktioniert. Währenddessen nahm das Nieseln an Intensität zu. Als ihr Mann, D., sich dazugesellte, mußten wir die ganze Story noch einmal erzählen, wobei dies allerdings durch einen inzwischen kräftigen Wolkenguß in seiner Glaubwürdigkeit sehr bestärkt wurde. Beide hatten unter der extremen Trockenheit sehr gelitten und waren sehr stark freudg erregt.

 

Der CB in seiner permanenten Position vor unserem Aufbruch.Als wir dann endlich in gehobener Stimmung aufbrachen, goß es schon aus allen Rohren, der spektakulärste Regenguß, den ich seit langem gesehen hatte.Wir hielten das Auto an und veranstalteten einen wilden Regentanz. Im weiteren Verlauf unserer Fahrt wurde die nächtliche Szenerie von taghellen Blitzen erleuchtet. Dieses Wetter hielt etwa 2-300 km landeinwärts bis etwa Middelburg an.

 

Wirklich ein erhebendes Spektakel.
Selbst Johannesburg bekam in dieser Nacht noch ein paar Tropfen Regen ab, aber der wirkliche Wolkenbruch sollte hier erst mit eintägiger Verzögerung kommen.

Ein Anruf bei dem Manager der Safari-Lodge am nächsten Morgen ergab ein Resultat von 29 mm Regen in dieser Nacht. Das ist etwa ein Drittel der statistischen Monatsmenge.

Der Regen war weit verbreitet und deckte das ganze Gebiet ab, das vorher durch die nun wirkungslose "Krugerbarriere" abgeblockt war. Ein paar Tage später hörten wir, daß Pietersburg 60 mm Regen abgekriegt hatte. 

Wir hofften, daß wir denselben dramatischen Effekt bei der Küstenbarriere erzielen würden, die Kwa Zulu Natal und den Free State zu blockieren schien, die wir uns gleich als Nächstes vornehmen wollten.

Diese neue Art von "Strategic Busting" ist tatsächlich der Weg der Zukunft um den maximale Effekt mit begrenzten Mitteln zu erzeugen. Es ist wirklich sehr befriedigend, Bestätigungen wie diese zu erhalten.