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Kann ich Orgonenergie messen?

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Kann man Orgonenergie eigentlich messen?!

Dies ist eine häufige und auch sehr wichtige Frage! Jeder möchte natürlich wissen, ob das, was wir hier machen, nur ein Art-Gut-Fühl-Placebo ist, oder ob das Orgonit eine wirkliche Wirkung auf die physikalische Welt hat.

Es ist schwierig, den Ätherzustand, den wir auch als positive (fließende) oder negative (stagnierende) Orgonenergie bezeichnen, zu quantifizieren. Wilhelm Reich versuchte dies bereits, und ich weiß auch, dass ein Mann in Kanada einen „Lebensenergie-Messer“ herstellt (www.heliognosis.com).

Alle diese Methoden haben eins gemeinsam; Sie messen irgendwelche physikalischen Werte und versuchen durch diese Werte Rückschlüsse auf den Zustand des zugrundeliegenden Äthers zu machen. Ich bezweifle, dass dies immer deutliche oder signifikante Ergebnisse liefert.

Die Wirkung vom Orgonit kann viel besser durch seinen Einfluss auf das Wolkenbild beim Beschenken von Mobilfunktürmen sowie auf das Wachstum von Pflanzen beobachtet werden. Dazu empfehle ich Dir folgende 2 Artikel auf unserer Webseite:
Blue hole forming after gifting powerful radar site in Tete, Mozambique
Die typischen Wirkungen der Orgonitbeschenkung

Controlled plant growth experiment to demonstrate orgonite effects
Unser Pflanzenwachstumsexperiment mit Orgonit.

Die Wirkung des Orgonits auf die Mikrowellenstrahlung eines Handys (im Falle eines Handyschilds) oder auf einen Mobilfunkturm (im Falle eines Towerbusters) ist größtenteils nicht-physikalisch im traditionellen Sinne. Das bedeutet, dass man nicht plötzlich weniger Signal empfängt oder die ausgestrahlte Kraft sich plötzlich verringert – dann könnte man das Handy ja gleich ganz weglassen, statt sich Orgonit draufzukleben ;-).

Das Orgonit verändert also nicht das Primärsignal, sondern verändert die Wirkung der harten Strahlung auf den Äther und damit auf dein bioenergetisches Feld.

Hochsensible und hellsichtige Personen können diese energetischen Felder bzw. Auren direkt wahrnehmen und die Wirkung des Orgonits sehen. Ein „unbehandelter“ Mobilfunkturm ist von einer schwarzen Aura in Form eines Ringfeldes umgeben.

Sobald ein kleines Stück Orgonit (zB ein Towerbuster in bis zu 500m Entfernung) in dieses Feld eintritt, verändert sich diese Aura und wird regenbogenfarben. Die dunkle Aura wird weiterhin vom Turm ausgestrahlt, jedoch beschränken Sie sich auf die direkte Umgebung des Mobilfunkpanels, also nur ein paar Meter.

Alle biologischen Systeme reagieren sehr stark auf diese Veränderungen im ätherischen Feld, einschließlich unserer eigenen Erkenntnisse, sobald wir sensibel genug sind. Tiere reagieren besonders stark, und Pflanzen gedeihen sehr in der Präsenz positiver Orgonenergie. Aber auch der Himmel, der in sich ein lebendiges System ist, verändert sich entsprechend.

Wir sehen diese Veränderungen immer auf unseren Orgonsafaris. Wunderschöne, fluffige und artikulierte Kumuluswolken sind ein sicheres Zeichen eines orgonreichen Himmels, während eine suppige, stählern blaue und oft zweidimensional aussehende oder leicht reflektierende Wolkenschicht auf starke Elektrosmogbelastung hinweist.

Ich kann Dir leider nicht erklären, wie und wieso Orgonit-Chemtrails auflöst. Wir haben dieses Phänomen jedoch hunderte Male auf unseren Reisen beobachtet und können mit starker Sicherheit behaupten, dass das Orgonit diese Wirkung hat. Da keiner von uns "dort oben" ist während es passiert, können wir nur spekulieren. Da bei der Auflösung von Chemtrails durch Orgonit keine toxischen Ausfälle beobachtet werden, können wir nur vermuten, dass ein chemischer Umwandlungsprozess stattfindet.

Wir müssen verstehen, dass die Idee des Orgons ein anderes Verständnis unserer natürlichen Kräfte veraussetzt, als sie in unserer traditionellen mechanistischen Weltanschauung dargelegt sind.
Isaac Newton
Isaac Newton *1643 †1727

Die alte Weltanschauung basiert auf der Newtonschen Physik des 17. und 18. Jahrhunderts.

Orgonenergie ist ein anderes Wort für die Äther der alten Kulturen. Interessanterweise wird diese Idee in der modernen theoretischen Physik wiederbelebt.

Alle wissenschaftlichen Modelle sind hochspekulative Versuche, das Geschehen im Universum zu verstehen und zu erklären. Diese Modelle dienen uns, so lange sie es uns erlauben, die Geschehnisse in der physikalischen Welt mit hoher Wahrscheinlichkeit vorherzusagen.

Stoßen die alten Modelle an ihre Grenzen, müssen neue Modelle her, die die alten Modelle als "Spezialfälle" beinhalten. Dies war zum Beispiel nötig, um neue Erkenntnisse der Astrophysik und auf der subatomaren Ebene in unser Weltverständnis zu integrieren. Unser Verständnis entwickelt sich ständig weiter.

So haben wir einerseits die neue Quantenphysik und Relativität, andererseits aber auch noch die klassische Physik zur Berechnung mechanischer Vorgänge im Blick.

Ich finde diese Betrachtung der Physik und unseres Wissensgrades immer sehr bescheiden, und vielleicht hilft diese Anschauung dir, die Ähnlichkeiten zwischen Wilhelm Reichs Orgontheorie und modernen Ätherkonzepten zu erkennen.

Liebe Grüße
Georg

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