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Orgonit zur Rettung!


Seit Anfang 2010 erreichten uns Berichte einer eskalierenden Dürre am Südkap Südafrikas, der sogenannten Garden Route, mit steigender Dringlichkeit.
Wir fragten uns, wie es überhaupt dazu kommen konnte, da wir bereits viel Orgonit in dieser Region verteilt hatten, vor allem durch die Beschenkung der Mobilfunktürme entlang der größeren Straßen und natürlich durch die Menge an Orgonit, die wir bereits im Meer an der Küste verteilt hatten. 
Der Rest Südafrikas schien sich üppiger, oft seltsam hoher Regenfälle zu erfreuen. Was war hier also los? 
Ich habe zu einer sehr akkuraten Rutengängerin Kontakt und habe mir mit ihr zusammen die Karten der betroffenen Region angeschaut, mit der sehr klaren Fragestellen, kritische und relevante Punkte aufzudecken, die wir beschenken konnten um die Dürre aufzuheben. 
Einer der Punkte befand sich nahe Hogsback und Fort Hare und wurde von unseren Orgonfreunden aus Knysna beschenkt. 
Die restlichen Punkte waren recht gut über die Kleine Karoowüste und das Westkap verteilt. Also planten wir einen Familienurlaub zum beschenken und zelten, in dem wir alle identifizierten Punkte über Ostern abdecken könnten. 

Dieser Film ist eine Dokumentierung dieser Reise:

 

 
 


Wir hoffen, dass der Film Dir einen kleinen Einblick geben kann, welche schönen Landschaften wir auf unserer kleinen Expedition passiert haben. Alle unsere Ziele waren diesmal fernab der meistbefahrenen Straßen und der Bevölkerungszentren.  

Ende April 2010 - Orgonit richtet sein Wunder an!


Würdest Du erstaunt sein, wenn ich Dir erzähle, dass nach unserer Orgonexpedition die region der Garden Route in Südafrika wieder von normalen, saisongerechten Regenfällen beglückt wurde?
Nun, nach all den Berichten, die Du sicherlich schon auf unseren Infoseiten gelesen hast, erstaunt Dich das sicher nicht mehr.
Wir sind es gewohnt, solche und ähnliche Erfolge zu erreichen, obgleich die Hindernisse manchmal unüberwindbar erscheinen. 
Diese Expedition war besonders interessant, da wir durch die Zusammenarbeit mit unserer Rutengängerin sehr spezifische Punkte und Beschenkungsanweisungen bekamen.
Wir haben nun wieder und wieder bemerkt: Wir brauchen und schätzen jegliche hellsichtige Unterstützung, die wir in der Identifizierung unserer Beschenkungsziele bekommen können.  
Die "offensichtlichen" Ziele in Südafrika sind mehr oder minder erledigt. Das sind die Bevölkerungszentren, Hauptstraßen, Mobilfunktürme, und größere Gewässer. Die Folgen davon sind bereits brilliant, mit praktisch keinen Chemtrails mehr und nur noch sehr seltenen HAARP-Wolken, und natürlich den dramatisch gesteigerten Regenfällen. 

Resumed rainfalls in Gardenroute after orgone gifting the area
Artikel aus dem SO-Plett, einem Onlinemagazin aus der Garden Route-Region

Dieser Artikel bestätigt die erhöhten Regenfälle, obgleich er im Einklang mit den Interessen der Region (welche als Katastrophengebiet deklariert wurde, und dadurch das Geld floss) vom bestehden Bedürfnis der Wasserkonservierung spricht. 

Im südlichen Afrika war es vor 200 Jahren viel feuchter.

Ich denke, wir kommen dort auch langsam wieder hin.

In Afrika herrschte eine einzigartige spirituelle und ökologische Symbiose zwischen den afrikanischen Menschen und dem Rest des Ökosystems. 

Die Riesenherden wilder Tiere düngten die Savanne und die Menschen waren sich der Fertilitätszyklen der Natur und ihrer Verbindung zum Regenfall bewusst.
All dies wurde ab 1800 systematisch zerstört.
Jegliche ökologische Katastrophe, die wir heute vielleicht bedauern, verblasst im Vergleich zu dieser massiven und strategischen Ausrottung der afrikanischen Kultur und der Lebensweise der Menschen und Tiere in diesen Gebieten. 
Es ist unter anderem diese spirituelle Zerstörung und dieses Durcheinander, zu deren Heilung wir mit unserer Arbeit in Südafrika beitragen möchten.

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