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Orgonit-Geschenke: Was bereits getan wurde und was noch zu tun ist

22. August 2004

Das Bild unten zeigt die Verteilung der Orgonit-Cloudbuster im südlichen Afrika. Jede Flagge ist ein CB. Es mag noch weitere geben, die uns unbekannt sind, aber wir bezweifeln das. Etwa 50 % dieser CBs wurden von Orgonise-Africa aufgestellt, meist als Geschenk an die jeweilige Gemeinschaft. Einige davon wurden großzügig von Freunden aus aller Welt gesponsert. Die anderen wurden von Einzelpersonen gekauft, entweder für den Einsatz auf ihrem eigenen Grundstück oder in selbstloser Anstrengung, um zu unserem gemeinsamen Ziel beizutragen, die Wettermanipulation und ihre Hauptfolge, die Dürre, im südlichen Afrika zu besiegen. Dies gilt insbesondere für eine Person, die ungenannt bleiben möchte und die bisher im Alleingang ganz Botswana mit 14 Orgonit-CBs bedeckt und unzählige DOR-Sender (Handytürme) mit Orgonit-TBs beschenkt hat.

Verbreitung von Orgonit-CBs im südlichen Afrika im August 2004

Das Bild unten zeigt die bisherigen Bemühungen, die Türme zu zerstören. Blaue Punkte sind zerstörte Standorte. Die gelben bzw. dunklen Bereiche zeigen Zonen an, die wir derzeit als ziemlich gut organisiert betrachten. Manchmal stimmt dies nicht mit der Verteilung der blauen Punkte überein. In diesem Fall deutet es darauf hin, dass sich andere Teams mit unserem Wissen um den Bereich gekümmert haben.

Orgonisierte Gebiete im südlichen Afrika. Aufgrund unserer Lage haben sich unsere Bemühungen natürlich auf den östlichen Teil des Subkontinents konzentriert. Hinzu kamen der massive Einsatz von CBs und TBs in Botswana und der Verkauf von 2 CBs nach Namibia. Die Westküste Südafrikas und Namibias muss jedoch weiterhin als Notstandsgebiet betrachtet werden. Die Niederschläge waren dort weit unterdurchschnittlich und das in einer bereits trockenen und ökologisch fragilen Umgebung. Aus diesem Grund stehen Namibia und die Westküste Südafrikas jetzt so weit oben auf unserer Agenda. Um das Küsten-Orgonisierungsprojekt abzuschließen, muss der Abschnitt von Kapstadt bis Port Elizabeth einbezogen werden. Unsere jüngsten Erfahrungen zeigen, wie wichtig die Küstengebiete für den freien Fluss von Orgon oder Lebensenergie und den ungehinderten Zufluss von Feuchtigkeit ins Landesinnere sind.

Karte der vorrangigen Zonen. Das dunklere Violett zeigt unsere vorrangigen Ziele an, die in den nächsten 4-6 Monaten abgeschlossen werden müssen. Die helleren Zonen sind ebenfalls wichtig, müssen aber noch etwas warten, wenn dort niemand anders die Initiative ergreift. Besonders die Trockenzone im zentralen Landesinneren (Karoo/Kalahari) wird interessant zu beobachten sein, da wir davon überzeugt sind, dass wir die jahrhundertealten wüstenbildenden Einflüsse leicht umkehren und die Klimaeigenschaften dort wieder in die fruchtbare, üppige Umgebung zurückverwandeln könnten, die sie einst, noch nicht einmal in prähistorischen Zeiten, waren. Sie können uns helfen, diese Herkulesaufgabe zu erfüllen, indem Sie einen Cloudbuster sponsern oder einen beliebigen Betrag, den Sie sich leisten können, als Spende beisteuern oder einfach Ihre Orgonit-, Zapper- und allgemeinen Heilmittelbedarfsartikel von uns beziehen.

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